Aufgrund der schlechten Internetverbindung bin ich ein bisschen im Rückstand, was die Aktualität der Beiträge angeht. Daher hier noch unser Bericht von der Isla Mujeres, wo wir zwei Tage vor Weihnachten zugebracht haben.
Typisches Panorama auf Isla Mujeres (Insel der Frauen)
Zu Isla Mujeres kann ich gar nicht so viel sagen. Es handelt sich um eine kleine Insel, vorgelagert vor Cancún. Man fährt innerhalb von 15 Minuten mit der Fähre auf die Insel. In den Reiseführern war zu lesen, dass die Insel sich ihre Ursprünglichkeit bewahrt habe. Nun ja…. das können wir nun nicht so bestätigen – allerdings: an so einen Tag wie Heiligabend ist halt Hochsaison, und die Insel bummsvoll! Wir hatten trotzdem unseren Spaß.
Blick von unserem Hotel auf das Meer Frühstück 🍳 in Isla Mujeres: Fisch mit gebratenen Chilis 🌶 Südspitze von Isla MujeresAbends auf den Straßen von Isla MujeresAbends auf den Straßen von Isla Mujeres
Zum Straßenverkehr in Mexiko
Ganz generell: die Straßen in Mexiko sind ziemlich gut ausgebaut. Daher war es auch grundsätzlich bisher kein Problem mit einem Mietwagen rumzudüsen.
Jetzt kommen wir zum ABER:
⁃ insbesondere in Ortschaften sind alle paar Meter diese krassen „Knubbel“ (Hügel?) zur Begrenzung der Geschwindigkeit. Die Dinger sind hier aber echt gemein – nicht immer sieht man sie, und die sind deutlich heftiger als in Deutschland
⁃ Da wären wir auch bei Punkt zwei: dementsprechend haben die Stoßdämpfer hier auch ganz schön gelitten. Insbesondere bei unserem zweiten Wagen fühlte es sich an, als wenn man mit einem Trampolin durch die Gegend fahren würde. In Verbindung mit den „Knubbeln“ wurde es dann echt gemein….. und man sieht die Dinger halt nicht immer! Ihr könnt euch Andreas Gesichtsausdruck vorstellen…. wenn man mal wieder rüber hüpfte und hoch und runter geschleudert wurde 😂🤣
Den Höhepunkt hatten wir nun auf Isla Mujeres: ein Golf-Car!
Ihr kennt die Szene dazu von Austin Powers? Bzw. den „Pussy Wagon“ aus „Come fly with me“??? So fühlten wir uns: Rob und Andy im „Pussy Wagon“!
Ændy, der Rallye-Fahrer im Pussy-Wagon – 🎶 ”wir sind die Coolstem, wenn wir cruisen” 🎵😂
Man war das lustig! Die Dinger fahren wohl bis maximal 30kmh – unser fuhr 20kmh 😂🤪! „Reisen statt Rasen“war die Devise. Dazu machte unser Modell einen Höllenlärm (alter Benzin-Rasenmäher-Motor?) und hatte ab und an einige Verpuffungen, die sich durch den Auspuff in die Umwelt knallten. Herrlich!
Ganz schön laut in unserer Rennziege!
Mit Bandscheibenvorfall sollte man die Dinger allerdings nicht fahren. Wegen der vielen Knubbel auf der Straße wird man ordentlich und hart durchgeschüttelt, egal bei welchem Tempo.
Und zum Schluss: auf der Fähre konnten wir einem Gespräch darüber lauschen, dass der Flughafen von Isla Mujeres nicht für den Transport von “Menschen und Gütern” benutzt wird…. hier werden halt andere Dinge angelandet! Dazu passt auch der Bericht eines Hotelbesitzers, der bereits auf der Insel ein Hotel hatte und aufgegeben hatte. Auf der anderen Straßenseite wohnte ein Kartelboss, und er er konnte des öftren zusehen, wie die Polizei vorbei kam, um den Polizeiwagen mit Drogen zu beladen. Dazu kamen noch die regelmäßigen “Sonderzahlungen”, die er zu leisten hatte. Nach ein paar Jahren hatte er keine Lust mehr darauf und kehrte der Insel den Rücken.
Euch allen ein sehr schönes und entspanntes Weihnachtsfest! Lasst es euch gut gehen! 🎄🎁🎅
Hier ist gerade der Morgen des 25.12 – Ich hoffe, bei euch allen war gestern der Weihnachtsmann zu Besuch!?
Andreas und ich wünschen Euch sehr sehr schöne Weihnachten 🎄! Lasst es Euch gut 😊 gehen bei Weihnachtsgans & Co. Und habt eine gute Zeit, mit allen, die Ihr lieb habt 😘
Ich weiß, Ihr habt über die Weihnachtstage anderes zu tun, als euch unseren Blog durchzulesen. Daher gibt es heute mehr Fotos, weniger Text.
Wir feiern Weihnachten ja mit Uriel und seiner Familie in San Louis Potosí. Dazu werde ich aber in einem späteren Blog berichten.
Aber erst einmal: Heute Morgen ist mir ernsthaft fast das Herz stehen geblieben, und ich dachte ich werde 😩 ohnmächtig
Situation: Wir sind hier bei dem besten Freund von Uriel untergebracht, der uns seine Wohnung überlassen hat. Ich war gerade dabei, auf dem vergitterten Balkon die Wäsche aufzuhängen, als Andreas mir Gesellschaft leisten wollte. Er kam raus, und zog die Balkontür hinter sich zu, die sofort ins Schloss fiel und von innen verriegelte!😮😮😮Andreas’ und mein Handy befanden sich in der Wohnung! Aaaaaarrrrrh! Ich sah ihn nur mit großen Augen an, und der Film begann von meinem geistigenAuge abzulaufen:
wir sind gefangen auf dem verschlossenen Balkon,
die Wohnungstür ist von innen mit einem dicken Schloss und Riegel verschlossen,
wir kommen hier nicht raus und können auch nicht nach draußen telefonieren,
Uriel kann uns nicht erreichen,
er macht sich Sorgen und die Polizei,die Polizei wird gerufen,
Ich habe mir zwischenzeitlich schon in die Hose gepinkelt,
die Wohnungstür wird aufgebrochen,
auf dem Küchentisch im Eingang liegt Rauchware von Andreas.
Ach du Scheiße!
Oh Gott oh Gott oh Gott!
Nach diversen ziemlich langen Schrecksekunden machte Andreas gottseidank eine Entdeckung: Das Fenster neben der Balkontür ließ sich öffnen, und wir konnten wieder in die Wohnung.. und ich musste mich erst einmal einen Moment hinsetzen!
Puhchen! 😳
So, jetzt komme ich aber zu den vorweihnachtlichen beziehungsweise weihnachtlichen Impressionen aus Mexiko:
Hier ein paar Impressionen von Weihnachten in Mexiko:
Bei uns wird die Weihnachtsdekoration ja immer weniger und reduzierter, in Mexiko ist mehr halt mehr.
Weihnachtsbaum in unserem Hotel in Isla Mujeres. Bierdosen als Weihnachtsdeko….
Weihnachtsdekoration in Valledolid- bei 30 Grad. Im Hintergrund die chice Kirche
„Piñatas“ sind eine sehr schöne mexikanische Angelegenheit. Auf Kindergeburtstagen gehören sie genauso dazu wie halt zu Weihnachten 🎄. Eine Piñata ist ein hohles „Ding“ aus Pappmaché, das die Form von Tieren, Personen oder irgendwelchen Gegenständen haben kann. Die Piñata wird gefüllt mit Süßigkeiten 🍬 und aufgehängt. Und dann dürfen die Kinder mit einem Schläger drauflos kloppen, bis das Ding zu Bruch geht, und die Naschereien herauspurzeln. Das Video haben wir vor der Kirche in Playa del Carmen aufgenommen- direkt gegenüber von unserem Hotel.Und hier noch einmal das Ganze als VideoDer kleine Andreas möchte aus dem Smålland bei Walmart abgehört werden…Der Weihnachtsbaum in Punta Allen. Auf dem ersten Blick ganz normal… bei näherem Hinsehen: der Baum besteht aus Flaschenböden von Plastikflaschen!Das Ganze bei Nacht… schon ganz nett!Der einsamste und traurigste Weihnachtsbaum der Welt! Aufgenommen beim Blick in eine Hotellobby…. wie eine Fichte, die man mal im letzen Jahr gekauft hat 😉ein Krippenspiel…Wie ich schon schrieb: Mexikaner mögen es bunt und vital… auch zu WeihnachtenUnd hier noch ein für europäische Augen wirklich bizarres Video: in Valledolid findet in der Vorweihnachtszeit an jedem Abend ein Straßenumzug verschiedener Gruppen statt. Wir waren live beim Umzug der „Taxi-Innung“ dabei. Das Gegenteil von „Blockflöte“ in Deutschland – eher eine Art Straßenkarneval. Sehr bunt – und wie immer hier: extrem laut 😜…. das war richtig gut!Richtig geil…. der Weihnachtsbaum vor dem Rathaus in Playa del Carmen
In diesem Sinne: Euch ein besinnliches und ruhiges Weihnachtsfest! „🎶 Feliz Navidad! 🎁 Feliz Navidad! 🎵 I’ll gonna wish you Merry Christmas…🎶🎵!”
Valladolid ist ein sehr schöner Ort in der Mitte der Halbinsel Yucatan. Er wirkt wie ein größeres Dorf, und man würde nicht denken, dass der Ort über 80.000 Einwohner haben soll. Die kleinen umtriebigen Gassen gehen direkt von der großen Kirche ab, und hier tummelt sich auch das geschäftige Leben im Ort.
Weihnachtsbus in Valladolid
Was wirklich auffällt ist, wie klein die Leute hier sind😉. Die Mexikaner in Playa Del Carmen waren schon deutlich kleiner als Europäer. Aber hier sind die Männer durchschnittlich 1,60 m groß, die Frauen deutlich kleiner. da fühlte ich mich tatsächlich ein bisschen weh Gulliver in Lilliput beziehungsweise Gandalf im Auenland.
Eine Hühnerbraterei in Valledolid…. hmmmmmAuf den Straßen von ValledolidOb Barbie oder Daniela Katzenberger ein Refugium hier haben?!
Casa Flor
Mit unsere Unterkunft haben wir einen echten Glücksgriff gehabt: Casa Flor! Monah, vielen Dank für den Tipp! Das war wirklich ein Traum!
Die Inhaber Ceasar (ein Schweizer mit peruanischen Wurzeln) und Lisa (eine Österreicherin) haben hier mit Freunden gemeinsam ein sehr schönes und intimes Urlaubsdomizil geschaffen. Die Casa hat tatsächlich nur zwei Zimmer (ZWEI!). Neben uns waren ein amerikanisches Pärchen die einzigen Gäste. Cesar und Lisa betreiben ein Stück entfernt eine kleine Farm, auf der sie sich fast komplett selbst versorgen. Und das spiegele sich auch beispielsweise bei unserem Frühstück wieder: die Eier stammten von den eigenen Hühnern, das Brot war selbst gebacken, die Marmelade selbst eingekocht. Auch den Salat und all die anderen Zutaten haben die beiden selber hergestellt. Wir hatten wirklich das Gefühl, dass man zu Gast bei guten Freunden ist.
Der Frühstücksraum in in Casa Flor 🌷 Weg zu unseren Gemächern in Valladolid Unser Zimmer…. kein Knallerschnappschuss, aber Ændy sieht so lustig aus 🤿FrühstücksraumUnd nochmal: Frühstücksraum„nur“ ein Spiegel in der Casa Flor Geiler Typ – geile Badewanne! Haben wollen!Der Innenhof der Casa
Die beiden sind Mitglied in einem regionalen Kollektiv, dass sich auf die Fahnen geschrieben hat, nachhaltigen Tourismus umzusetzen, und alte Tradition wieder aufleben zu lassen. Wir aßen beispielsweise auch von Geschirr eines befreundeten Töpfers. Die Teller konnte man dann auch direkt vor Ort erstehen.
Das Anwesen war ein bisschen dem marokkanischen Stil nachempfunden. Von außen ein eher schmuckloses Gebäude, innen dann ein opulent begrünter Innenhof mit einem Brunnen und mächtig viel Grün. Auf der überdachten Dachterrasse gab es dann noch eine große Badewanne, schon eher ein Whirlpool aufgrund der Größe!
Aber schaut euch selbst dazu die Fotos an, um euch ein Bild davon zu machen.
Lisa & Caeser (die beiden Besitzer der Casa Flor) – und zwei Food-Modell-Tüpen!
Als wenn man durch eine aktuelle Ausgabe von „Schöner Wohnen“ wandeln würde.
Geiles Video – und nen ziemlich heißer Typ in der zweiten Hälfte. Ein kleiner Eindruck von unserer Unterkunft
Chichén Itzá
Am Samstag war dann unser großer kulturgeschichtlicher Reisetag: Chichén Itzá und Ek Balam standen auf dem Programm.
Chichén Itzá bitte nicht verwechseln mit „Chicken Tikka“ in indischen Restaurants – das ist was anderes🤪.
Chichén Itzá ist eine riesige Maya Tempelanlage. – Von der bisher noch nicht einmal 20 % freigelegt wurden! Sie gehört sowohl zum UNESCO Welterbe, als auch zu den sieben Neuen Weltwunder.
Es war eine super Idee, hier eine Führung zu buchen. Andernfalls hätten wir viele HintergrundInformationen nicht bekommen. Das die Maya zu ihrer Zeit Menschenopfer den Göttern dargeboten haben, kennt man ja aus geschichtlichen Dokumentationen wie „Indiana Jones“ oder „Lara Croft- Tomb Raider“ zur Genüge.. Das ist allerdings eine außerordentliche Ehre war, und man auserkoren wurde, Opfer zu sein, war mir neu. So wurden beispielsweise Ballspiele veranstaltet, bei denen der Gewinner (jawohl!) die Ehre hatte, den Göttern geopfert zu werden! Gut, dass ich nicht Fußball spielen kann! Gespielt wurde nicht mit den Händen oder Füßen sondern mit Ellenbogen, Knien und Hüfte!
Oben im Stein seht Ihr das Loch, durch den der Ball bei dem Beispiel geschossen werden musste. Der Sieger hatte die Ehre, den Göttern geopfert zu werden. Vielleicht wäre das mal eine Lösung für den internationalen Fußball und die Fußball Bundesliga und den omnipräsenten FC Bayern München. Es würde die Spiele zumindest wieder interessanter machen. Ich weiß, bei Manuel Neuer würden einige männliche Herzen brechen, aber da könnte man ja eine Ausnahme machen. Und die St Pauli- und Hannover 96 Fans müssten ja nichts befürchten 🤣😂
Außerdem interessant: die Maya hatten bereits wie wir einen jährlichen Kalender mit 365 Tagen. Dementsprechend ist die Tempelanlage auch aufgebaut (Anzahl von Stufen und Säulen). Bis heute ist es ein Rätsel, wie man die Steine für den Bau der Anlagen geteilt hat und aufstapeln konnte, ohne Metallwerkzeuge & Co. Genau so ein Rätsel ist es, warum die Maya-Kultur hier irgendwann verschwunden ist, und die Stadt zurück gelassen wurde.
Und dann gibt es noch ein paar Effekte, die einen wirklich staunen lassen, und aussehen wie aus einer Zaubershow: so erscheint beispielsweise jedes Jahr zur Sommer- und zur Wintersonnenwende die Anlage in einem besonderen Licht, das man nur an diesem Tag sehen kann. Durch den Licht- und Schattenwurf werden Ornamente und Muster sichtbar. Beispielsweise kann man durch den Schattenwurf eine Schlange sehen, die sich die Treppen hinunterwindet, die sonst unsichtbar ist. Da können sich die Ehrlich-Brothers mal ne Scheibe von abschneiden! So!
Das Bild der Pyramide ist nicht groß nachbearbeitet, das Wetter war so dramatisch Ja, wo ist der Ændy?
EK Balam
EK Balam war dann die zweite Tempelstätte, die wir uns angesehen haben, und ein krasser Gegensatz zu Chichén Itzá: Während Chichén Itzá sehr stark von Touristen heimgesucht wird, und sich unzählige Reisebusse vor dem Eingang stapeln, war in EK Balam tote Hose! Außer uns hatten sich nur ein paar weitere Touristen an diesem Ort verirrt (US-Amerikaner – wie immer sehr laut und sehr….. naja Amis halt!), warum wissen wir auch nicht genau, denn die Maya Stätte ist ähnlich bedeutend wie Chichén Itzá. Der große Unterschied ist, dass man sich hier tatsächlich wie in einem Abenteuerfilm fühlt, da die riesigen Anlage noch immer sehr stark zugewuchert sind mit Bäumen, Lianen und anderem Grünzeugs
Ek Balam – und Ændy, die alte Bergziege!Ek BalamEk Balam – noch ein Video!Über den Gipfeln des Dschungels in Ek Balam
Und dann – Last but not least – waren wir auch noch in einem “Cenote”
Andreas und ich in der Mitte eines Cenotes
Cenotes sind unterirdische Höhlen, die unten mit einem Süßwassersee gefüllt sind. Manche sind komplett geschlossen, manche haben nach oben ein kleines Loch, das Licht in das Innere lässt (Siebe Foto), und andere sind über die Jahrtausende auch komplett eingestürzt und nach Oben offen. Es gibt über 1.000 bekannte Cenotes in Yucatan – und unzählige weitere, von denen man noch nichts weiß. Da durch Yucatan kein Fluss fließt, sind diese unterirdischen Seen eine wichtige Quelle zur Versorgung mit Süßwasser. Und: das hat schon was von “die drei Fragezeichen” und großem Abenteuer wenn man so eine unterirdische Höhle betritt! Zum darin schwimmen reichte leider unsere Zeit nicht.
Apropos: einige dieser Höhlen haben auch eine unterirdische Verbindung ins Meer und hier soll man mit Seekühen schwimmen können!! Das wäre auch noch was gewesen, fast noch toller als unser Schnorcheln 🤿 mit den Meeresschildkröten 🐢! Aber nur fast!
Und zum Schhluss: Mädels, wir sehen, dass ziemlich viel Traffic auf der Seite ist. Aber irgendwie gibt es leider ziemlich wenig Kommentare. Deswegen weinen Andreas und ich jeden Abend! Daher hier mein toller Vorschlag: Unter allen Kommentaren verlose ich ein super tolles Urlaubsmitbringsel aus Mexiko! Und ich verspreche, es wird gar nicht so Scheiße sein!
Und noch ein kleines bisschen Mitleid erhaschen zum Schluss: diesen Artikel hatte ich gestern bereits geschrieben, das Ganze hat mich 2-3 Stunden gekostet. Kurz vor Ende ist das Internet abgeschmiert, und der gesamte Artikel war verloren! Da hieß es: noch einmal alles von vorne schreiben! Ich möchte die Flüche, die ich gn Himmel gesandt habe, nicht wiederholen, es wäre nicht jugendfrei.
Weihnachtsdekoration in Playa del Carmen…. Morgen gibt es davon noch mehr zu sehen!
Bei Euch ist JETZT schon Heiligabend (ich sitze gerade mit einem Cuba Libre am Strand con Isla 🌴 Mujeres) – deswegen wird es morgen noch ein großes Weihnachts-Spezial geben! Euch werden die Augäpfel platzen, echt mal! Hier ein kleiner Vorgeschmack:
Also: obwohl Heiligabend ist, lohnt sich morgen Nachmittag noch mal das zugreifen auf unseren Blog. Und während bei euch Bescherung ist, sitzen Andreas und ich im Flugzeug von Yucatan nach San Louis Potosí. Euch schon einmal: ein sehr schönes und entspanntes Weihnachtsfest! Wie bei uns Weihnachten verlaufen wird, das werden wir in den nächsten Tagen berichten. Wir haben hier ja Weihnachten mit Familienanschluss!
Genug jetzt…. hier ist noch Happy Hour…. alles zum halben Preis! Man muss Prioritäten setzen.
Adiós,
Speedy Roberto Gonzales (die schnellste Maus 🐭 von Mexiko!)
This website uses cookies to improve your experience. We'll assume you're ok with this, but you can opt-out if you wish. Cookie settingsACCEPT
Privacy & Cookies Policy
Privacy Overview
This website uses cookies to improve your experience while you navigate through the website. Out of these cookies, the cookies that are categorized as necessary are stored on your browser as they are essential for the working of basic functionalities of the website. We also use third-party cookies that help us analyze and understand how you use this website. These cookies will be stored in your browser only with your consent. You also have the option to opt-out of these cookies. But opting out of some of these cookies may have an effect on your browsing experience.
Necessary cookies are absolutely essential for the website to function properly. This category only includes cookies that ensures basic functionalities and security features of the website. These cookies do not store any personal information.
Any cookies that may not be particularly necessary for the website to function and is used specifically to collect user personal data via analytics, ads, other embedded contents are termed as non-necessary cookies. It is mandatory to procure user consent prior to running these cookies on your website.