Abschied aus Playa del Carmen

Unsere Tage in PLAYA DEL CARMEN sind inzwischen gezählt. Der Ort hat sehr schöne Strände und darüber eine sehr lange Party- und Shopping-Meile. Der Ort ist neben CANCUN auch DIE Hochburg für die “Spring-Breaks”. Das ist die die diplomatische Umschreibung für Das, was hier zu den Semesterferien abgeht: US-amerikanische Studenten fallen über die Stadt her – Flatrate-Saufen und Party bis zum Pupillenstillstand. Das hatte auch für uns einige Nebeneffekte und ich übertreibe wirklich nicht:

  • Wir konnten wirklich keine 50 Meter gehen, ohne, dass sich mehrere Mexikaner auf uns stürzten mit: „Hey Amigos! Tequila? Marihuana, Cocaine, Datscha (mexikanische Version von MDMA/Extasy)?“ – „Looking for Chicas?” Und so weiter….. ich war dabei noch recht relaxt, aber Ihr kennt ja Andreas, wenn er angequatscht wird. Bei jedem Angebot wurden sein Gang schneller und schneller, so dass ich manchmal Probleme hatte, mit ihm mitzuhalten 😁
  • Das ist übrigens nur uns Männern passiert. Die Mädels aus meiner Schule bekamen dafür nur anderweitige eindeutige Angebote und Gesten zugeworfen. Meine Mitschülerin Emelie beklagte sich sogar: “warum hat mir noch nie einer Dope oder Koks angeboten? Warum sehe ich nur Kerle mit kopulierende Gesten?” 😜…. so hat jeder sein Päckchen zu tragen
  • Unser Hotel war keine 100 Meter von DEM Nachtclub “Coco Bongo” entfernt. Eine Mischung aus Flaterate-Saufen und Musicalshow, Gott sei Dank hat man davon bei uns im Hotel nix gehört
Weihnachtsstimmung in Playa del Carmen – bei 30 Grad. Nur damit Ihr mal eine ungefähre Ahnung von der Laustärke habt – permanent kamen von verschiedensten Seiten unterschiedlichste Klänge. Hier haben zwei Bands “gegeneinander” gespielt. Aber auch sonst wurden überall die Anlage voll aufgedreht. Mit der Besonderheit: die Anlagen alles andere als gut – aber sehr laut. An einem Abend haben Andreas und ich in einer kubanischen Bar die Unterhaltung so gut wie einstellen müssen, weil wir gegen die Lautstärke nicht mehr gegenan brüllen konnten 😂
Das Argentinische Restaurant bei uns um die Ecke hatte echten Food-Porn im Schaufenster – hier mal im Zeitraffer (ca 2 Minuten) aufgenommen…. da hätte ich mich auch mit nem Klappstuhl 🪑 eine Stunde vors Fenster setzen können 🥩 – hmmm 😋

Donnerstag Abend – Hoch die Tassen!

Donnerstag Abend hatten wir uns unseren letzten Abend in PLAYA DEL CARMEN noch einmal gemeinsam mit Kurk verbracht – für einen “kleinen” Zug durch die Gemeinde. Kurk ist der Texaner, der uns mit seiner Familie so freundlich in Punta Allen aufgenommen hatte. Mit ihm hatten wir auch in Andreas‘ Geburtstag reingefeiert.

Kurk ist sehr trinkfreudig, und wollte den Abend sehr gern mit einigen Tequillas mit uns feiern. Aber ich hatte ja noch meinen letzten Tag Sprachschule am Freitag darauf – mit einem Sprachtest! Dafür war Andreas umso empfänglicher für die zahlreichen vielen alkoholischen Angebote (was sich am nächsten Morgen sehr stark rächte). Kurz gefasst: Die Nacht wurde ziemlich lang.

Kurk, Andreas und ich saßen unter anderem in einer Bar, wo man statt auf Barhockern an Schaukeln am Tresen hängt. und wie das folgende Bildmaterial zeigt, waren wir ganz gut dabei:

Andreas, Kurk und ich an der Bar – auf Schaukeln sitzend. Eigentlich ganz geil, ich glaube aber, wenn man richtig einen im Schuh hat 🤪, kann es auch gefährlich werden 😉
Nochmal die Schaukelbar
Kurk war sehr spendierfreudig…sei es für diese Mariachis, die an uns ein Ständchen spielten, oder für ein zwölfjähriges Mädchen, das auf der Straße lebt, und Armbänder verkaufte (Kurk kaufte gleich einige der Dinger)

In dieser Bar lernten wir noch einen amerikanischen Soldaten kennen gelernt hatten, der mit seiner Freundin unterwegs war. Er schwärmte von seiner Zeit in Deutschland als Soldat Ende der achtziger Jahre, und versucht uns einige Brocken auf Deutsch zuzuwerfen. Lustigerweise mit natürlich einem starken amerikanisch/bayerischen Akzent! Natürlich standen deutsches Bier und deutsche Frauen wieder ganz hoch im Kurs 🙂

Kurks Ehefrau (die lustige Venezuelanerin aus Punta Allen – hauptberuflich Fallschirmspringerin! 🪂) war zwar leider nicht dabei, hatte aber Kurk mit auf dem Weg gegeben, das es doch eine super Idee sei, mit uns in den Nachtclub„ ChillyWilly” zu gehen. Was für ein geiler Name für ein derartiges Etablissement! Und noch viel lustiger, dass die Idee dazu von Kurks Ehefrau kam.

Am Ende landeten wir nicht dort, sondern im örtlichen Casino. leider war hier Fotografieren verboten, weswegen ich euch kein Bild zeigen kann. Ansonsten hättet ihr die kleinen Weihnachtshasen-Bedienungen (analog zu Hugh Hefners Playboy Bunnys) bewundern können, die in äußerst knappen Weihnachtskleidchen mit roter Zipfelmütze Drinks servierten – was für ein bizarrer Ort. Kurk war richtig heiß darauf, mit uns ein paar Glücksspiele im Casino zu genießen, aber weder Andreas noch ich sind für derartige Dinge besonders empfänglich. Allerdings waren wir dann doch höchst amüsiert, angesichts der Tatsache, mit welcher Hingabe Kurk die Jetons auf den Roulette Tisch warf, Er holte sich eingangs Jetons für 5000 Pesos (das sind umgerechnet circa 250 €). Er meinte, wir würden ihm an diesem Abend sicher richtig Glück bringen! Nach circa 10 Minuten aber fast das gesamte Geld, beziehungsweise die Jetons weg. Er meinte noch: letzte Runde! Und dann wendete sich das Blatt. Runde für Runde gewann er immer mehr dazu – am Ende hatte er sich immerhin 15.000 Pesos auszahlen lassen. Die Weihnachtsgeschenke sollten damit zumindest bezahlt werden können .

Gott sei Dank haben wir dann irgendwann doch noch ins Bett gefunden, wenn gleich der Wecker gnadenlos um 6:30 Uhr für mich klingelte. Naja, wie ihr sehen konntet, hat es für den Sprachtest bei mir ganz gut gereicht. Andreas kurierte sich derweil etwas von den Strapazen der Nacht zuvor aus….

Sprachschule ade!

Freitag war dann schließlich der letzte Tag in meiner Sprachschule. Und was soll ich sagen: vielleicht sollte ich doch Fremdsprachenkorrespondentin werden! 😜 Wider Erwarten habe ich mit einem Abschluss bestanden! 8,8 von 10 Punkten!

Hier der Beweis: ich bin gar nicht so bescheuert, wie ich dachte! Und ich bin echt nen kleines bisschen stolz 😀

Ich war selbst etwas überrascht. Bin aber froh, dass das ganze nun vorbei ist! Wir sind dann aufgebrochen nach VALLEDOLID. Ein wirklich bezauberndes Ort, und krasser Gegensatz zum sehr trubeligen, ballermannesquen Playa Del Carmen. Was uns hier erwartet hat, davon werde ich morgen dann berichten.

Hier noch ein paar Eindrücke von der Sprachschule:

Die Schüler & Lehrer meiner Schule
Meine Lehrerin Sandrita für die Privatstunden. Die war wirklich super, was Didaktik angeht. Sie ist auch noch unglaublich nett gewesen -und sieht auch noch Granate aus!! Also, wenn Ændy nicht gewesen wäre, wâre ich schwach geworden 😉

Ich hatte das große Glück, dass ich Andreas an zwei Tagen nachmittags mit zu meinem Einzelunterricht mitnehmen konnte. Es ging sehr viel um Konversation. und ganz ehrlich, wie Ihr Euch vorstellen könnt, bin ich nach einer Woche spanisch lernen noch nicht wirklich in der Lage für Gespräche gewesen. Außerdem rauschte mir jeden Tag mittags nach fünf Stunden Sprachschule mächtig der Kopf. Andreas hat das ganze dann ganz schön rausgerissen. Allerdings konnte er danach auch gut verstehen, warum ich nach der Sprachschule so fertig war. Dabei waren es für ihn jeweils nur 1,5 – 2 Stunden.

Mein Resümee zu einem Sprachurlaub: Alles in allem war das eine super Erfahrung! Kann ich nur jedem empfehlen. Allerdings sind die Ansprüche, wenn man es als Bildungsurlaub machen möchte irrsinnig (in Niedersachsen!): 35 Stunden Frontalunterricht, d.h. 7 Zeitstunden beziehungsweise 9 Schulstunden am Tag sind einfach kontraproduktiv. Die anderen Schüler haben hier 20 bis maximal 25 Stunden in der Woche, und es ist auch ein realistischer Stundenplan.

Und zum Schluss noch eine für mich sehr lustige Vokabel: “esposas” ist im Spanischen die Mehrzahl von “Ehefrauen” – gleichzeitig auch das Wort für Handschellen. Meine Lehrerin meinte dazu nur trocken und emotional unberührt: “Wieso? Ist doch auch das Gleiche!”

Und nach der Sprachschule begann dann auch der eigentliche Urlaub…. aber dazu dann mehr im nächsten Beitrag!

Euch Allen eine gute Zeit, ich hoffe Ihr lasst Euch nicht zu sehr von den bevorstehenden Feiertagen zu sehr Stressen.

¡Hasta Mañana!

Roberto Domingo

Und zum Schluss – bei Interesse: Kurk besitzt eine Drone und hat in dem Riff, in dem wir unterwegs Videos gedreht….zwei von den Filmchen stelle ich hier mal online. Ach, wenn ich das so sehe, das war wirklich so toll, das war wirklich unfassbar ☀️🏝🐬🐳🐠❤️

Mexikanische Impressionen

Moin, da sind wir wieder!

Da ich bis morgen noch Schule habe, sind wir diese Woche nicht rumgereist. Daher gibt es auch nicht so viel zu berichten. Trotzdem macht man ja auch so den ganzen Tag seine Beobachtungen, und an einem Teil dieser Beobachtungen möchten wir euch teilhaben lassen.

Unser Hotel

Ich habe nun fast 14 Tage in einem kleinen Hotel in Player Dell Carmen gewohnt, Andreas ist ja seit einer Woche dabei. War alles sehr schön hier, und im Vergleich zu dem Trubel rings um uns rum eine Oase der Ruhe, wie man auf den Fotos glaube ich schon erkennen kann.

Mein persönlicher Höhepunkt hier war allerdings, nach der Schule wieder einen Blick in das Zimmer zu werfen, um zu sehen, wie die Reinigungsdamen, mein Zimmer hinterlassen haben. genauer gesagt geht es um die Art und Weise, wie die Handtücher nach dem Wechsel auf dem Bett oder im Badezimmer und therapiert worden. Jeden Tag gab es einen neuen Traum aus Frottee zu bewundern! Die Damen müssen irgendwie einen Wochenendkurs im Handtuch falten belegt haben, vielleicht gibt es auch einen YouTube Kanal „Handtuch-Origami“ oder „Albträume aus Plüsch“. Hier mal ein kleiner Auszug aus dem täglichen

Ist das nun Godzilla mit Flügeln oder ein Elefant?

Auch hier waren wir uns nicht ganz einig, ob er sich ob es sich hier um einen Bondage-SM-Hasen handelt.
Da freut man sich doch jedes Mal, wenn man mal wieder auf die Toilette muss

Einkauserlebnisse

Es gibt hier unwahrscheinlich viele kleine Supermärkte, quasi an jeder Ecke, ähnlich wie unsere Tankstellen Shops, nur in viel bunter und günstiger. Ein wirklich neues Erlebnis waren für uns allerdings die Supermärkte, drei von diesen riesigen Dingern sind unmittelbar in unserer Nähe. 

Farbenvielfalt in den Andenkenläden hier.
Da kann man beim Einkaufen schon das Gefühl bekommen, dass einem vor lauter Farbrausch gleich die Pupille platzt.
Hier mal ein Foto aus einem der drei großen Supermärkte in direkter Nachbarschaft. Und ihr könnt euch glaube ich gar nicht vorstellen, vor welchem Problem ich stand, als ich einfach nur Milch für mein Müsli am ersten Tag kaufen wollte
Vor diesem Regal stand ich zuerst, auf der Suche nach ganz normaler H-Milch. Das im Hintergrund bin übrigens ich. Nach mehreren Minuten verzweifelter Suche, Personal, dass auf mich zukam und mir helfen wollte, aber kein Deutsch sprach, wurde mir geholfen: ich wollte doch einfach nur Milch! Uriel hat mir dann gottseidank via Messenger mitgeteilt, wie ganz normale Milch heißt (danke!). hier war ich übrigens komplett falsch, denn hier handelt es sich ausschließlich um Soja-Milch, laktosefreie Milch und andere Spezialitäten.
Das zweite Regal, dass ich noch nicht entdeckt hatte (gleicher Supermarkt, ein paar Gänge weiter). Auch hier bin ich im Hintergrund zu sehen. Ihr seht hier auf der rechten Seite ausschließlich Milch! Das sind doch andere Dimensionen, als in unserem Edeka Markt auf der Lister Meile in Hannover 😁😁
Hier wird Federvieh für das Weihnachtsfest feilgeboten, platziert auf mit Eis gefüllten Aluschalen. Dahinter seht ihr die offene Auslage von Geflügelfleisch - auch auf weiß, aber halt komplett offen.
Handelt es sich hier um ein Reinigungsmittel für eine Bodybuilder-Zielgruppe? Oder sollen hier homosexuelle Reinigungskräfte angesprochen werden?

Das Toastbrot kenne ich schon aus Spanien, aber ich muss trotzdem immer schmunzeln, wenn ich es sehe. Die Produktbezeichnung wäre in Deutschland wahrscheinlich nicht marktgängig

Auf der Straße

Auch so einige aufgetunete Käfer gibt es noch immer hier im Straßenbild zu sehen. Zwar selten, aber dafür umso beeindruckender gepimpt
Ich hätte gern die Besitzerin dieses Fahrrads bei ihrem Werk fotografiert, leider habe ich dieses Gefährt nur so am Straßenrand stehen sehen. Wäre trotzdem interessant zu sehen, wie das Ganze funktioniert

Straßenbild

Das ist schon Alles eine sehr farbenfroh Angelegenheit hier. Anbei nur ein paar Schnappschüsse, die auf dem Weg zu meiner Sprachschule liegen, beziehungsweise einfach Häuser bei uns in der Nachbarschaft.

Und zum Schluss….

… noch eine Anregung für triste Großraumbüros oder auch Privathaushalte: So eine selbstgestrickte (oder gehäkelte?) 10-Liter-Wasserspender-Umpuschelung ist doch eine Zierde für jedes Büro! Sie sieht gut aus, bringt Farbe in den Büroalltag, ist peppig, und ist unglaublich praktisch!

So – Morgen gibts mehr zu lesen – Doppel-Schwör! Ich muss jetzt ins Bett, Morgen ist mein Abschlusstest an der Sprachschule….. und eins steht schon mal fest: auf Fremdsprachenkorrespondentin werde ich in diesem Leben nicht mehr umschulen!!

¡hasta mañana, Amigos!

Roberto Iglesias

Runder Geburtstag & Mayastadt

Buenos Tardes Amigos!

Gestern hatte der kleine Andreas Geburtstag 🎈 🎁 🎂 ! Und auch noch einen Runden dazu 🙃

Nema (Venezuela), Gregory (Schweden), Kirk (Texas) und ich (hinter der Kamera 😁) „feiern“ in Andreas‘ Geburtstag rein – ein bisschen Meeresrauschen (hinten zu sehen) und Mosquitos 🦟 inklusive

Passend wurden wir morgens schon erwartet mit einem passenden kleinen Geburtstagskuchen 🍰…

Sehr schön – und der kleine Mattias wollte unbedingt noch eine Runde Schach mit Ændy spielen – und Andreas hat ihn gnadenlos abgezogen (hatte aber auch seine Schwierigkeiten)…. der kleene Pöks ist nämlich in einer Schachschule.

Frühstück mit Schachmeister Mattias und Geburtstagskuchen (man achte auf die Kerze!)
Frühstück
Die internationale Familie (Venezuela und USA), die uns gleich in den Kreis der Familie aufnahm -sowie rechts die beiden Hotelbesitzer David und Lea

Nach dem Frühstück 🍳🥞 hieß es dann Abschied nehmen aus dem Paradies PUNTA ALLEN.

Das „Straßenbild“ von Punta Allen
Einfach nur ein Steinhaufen in Punta Allen: Wie viele Leguane könnt Ihr im Hintergrund sehen?
Punta Allen
Die alte Brücke nach Punta Allen
Auch bei der „neuen“ Brücke (über die wir gefahren sind) hätte der deutsche TÜV sicher ein paar Nachfragen

Es ging wieder zurück über Holperpiste – allerdings mit einem Zwischenstopp in COBÁ. Dabei handelt es sich um eine riesige historische Ruinenstadt der Maya – mitten im Dschungel. Herzstück ist eine 42 Meter hohe Pyramide – die es zu erklimmen galt. Es hatte in der Nacht etwas geregnet, dementsprechend waren die 30 Grad durch die hohe Luftfeuchtigkeit noch etwas drückender als die Tage zuvor. Und das mit unseren farbenfrohen Sonnenbränden von der Bootstour des Vortages.

Mir wurde übrigens gesagt, das die Mexikaner uns Deutsche wegen der Farbgebung deswegen auch gern „Shrimps“ 🦐 nennen …. gepasst hätte es jedenfalls.

Erbaut wurde Cobá während der klassischen Mayaperiode (600–900 n. Chr.) – zu einer Zeit also, als wir und noch mit Fellen bekleidet gegenseitig auf die Helme gehauen haben. Die Stadt nahm eine Fläche von bis zu 70 km² ein – davon ist heute natürlich nicht mehr viel zu sehen. Trotzdem: sehr beeindruckend!

Die große Pyramide von Cobá
Sehen horstig aus, sind aber absolut notwendig: Strohhüte
Kommt, das hat schon ein bisschen was von Indiana Jones 😅
Und es war schon ein sehr erhabenes Gefühl, in der Höhe über den Urwald zu schauen – so weit das Auge reicht
Die große Pyramide von Cobá – über 40 Meter hoch!
Ændy, die alte Bergziege, macht ne gute Figur!
Und das bei sehr hohen Treppenstufen – und einer großen Neigung, nach hinten kippen kann ne eine ganz schön schmerzhafte Angelegenheit werden.
Wir sind derzeit auf der östlichen Seite der Halbinsel Yucatan unterwegs